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http://myblog.de/seifenblasenundschaum

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ich hoere deine stimme. irgendwo in mir verborgen - dein geruch. und auch die erinnerung an deine zärtlichkeiten. wie ein traum deine leidenschaft und liebe. tief in mir verwahrt. augenblicke vergehen. in stille, in einsamkeit. deine stimme fern. deine beruehrungen nur noch im traum. dein geruch verschwunden wie die waerme. es ist nacht. zusammenziehende leere. stummer aufschrei, traenen - des vergessens wegen. wieder nacht. deine stimme wie die eines unbekannten. keine zeit um vertrautheit entstehen zu lassen. ploetzlich ein unerbittlicher drang. sein laecheln. so vertraut. geduld! traeume, wuensche.. schlimmste gegener - hoffnungsvolle, aber bleibende feinde. also betaeubende kaelte. rastlosiogkeit. ein blick aus dem fenster veraet den sturm. erneut - geborgte waerme. "geh!" deine hand, wie sie meine handgelaenke umklammert. ich ersticke in deinem verlangen. "lass es vorbei sein." trauer. muedigkeit. naehe. geborgenheit. traenen. ich versinke in deiner umarmung. "bleib, bitte.." wieder ein laecheln. spaeter - das erste tageslicht. betaeubung. ich rufe dich, immer wieder. die leere schon vertraut. deine stimme ebenso vertraut fremd. wie war es, und was waere, wenn.. ?
26.10.06 16:26


worte

sag, das du immer fuer mich da bist. sag, dass du mich niemals verlassen wirst. sag, du wirst mich auffangen, wenn ich falle. sag, du verstehst mich. sag, dass du mich in deinen armen halten wirst – nacht fuer nacht. bitte - sag es und bitte, sag es so, dass ich dir glauben kann.
26.10.06 23:37





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